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Rotor Powermeter sind Kurbelpowermeter und sind in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Es gibt den einseitig messenden Rotor INpower und den beidseitigen Rotor 2INpower. Bei einseitigen Trainingssystemen wird die Kraft auf der linken Seite gemessen und daraufhin verdoppelt. So ergibt sich die komplette Leistung des Fahrers, die in Watt wiedergegeben wird. Bei beidseitigen Systemen wird auf beiden Seiten gemessen. Beidseitig messende Powermeter daher genauer und bieten auch mehr Informationen zur Analyse der Trainingsdaten. So können bei diesen Systemen z.b. auch die Verteilung der Leistung vom linken und rechten Bein getrennt ausgewertet werden.

Ein großer Vorteil ist die Kompatibilität der Rotor Road Powermeter zu einer Vielzahl von Rädern. Die Kurbeln sind mit allen Innenlager Standards am Markt kompatibel. Zude können die ovalen Q-Ring Rotor Kettenblätter aber auch alle Standard Kettenblätter anderer Hersteller montiert werden.

Die Rotor Powermeter sind mit allen gängigen Fahrradcomputern und Fitnessuhren kompatibel. Wir empfehlen als Headunit für den Powermeter die Garmin Fahrradcomputer und die Wahoo Fahrradcomputer.

Rotor INpower Powermeter

Für Einsteiger, sowie ehrgeizige Radfahrer ist der Rotor Power Meter geeignet. Der Rotor Power Meter ist die billigere Variante. Die Montage ist schnell und einfach. Montiert wurde die Messtechnik in der linken Kurbelachse und ist somit vor Nässe und Schmutz geschützt. Der Rotor Power muss nicht neu justiert werden. Wer schon eine Rotor Kurbelgarnitur besitzt, kann nur die linke Kurbelseite des Rotor Powermeter bestellen. Eine Standard-Batterie (AA) versorgt den Rotor Power Meter mit Energie. Verfügen tut der Rotor INpower über die ANT+ Technologie, die dafür sorgt, dass fast jeder Radcomputer mit dem Powermeter verbunden werden kann.

Rotor 2INpower Powermeter

Der Rotor 2INpower wurde 2016 von Rotor präsentiert. Geeignet ist der Rotor Power Meter für ehrgeizige Radfahrer, sowie Profis. Die Messtechnik des Rotor2INpower ist auf beiden Seiten verbaut. Die Messtreifen befinden sich in der Kurbelachse und im rechten Kurbelarm. Die Werte von der rechten und linken Seite werden dann separat auf dem Radcomputer angezeigt. Der Rotor Power Meter misst die Leistung, Trittfrequenz, Balance, Torque Efficiency und Pedal smoothness. Sowie beim anderen Rotor Power Meter verfügt er über die ANT+ und Bluetooth Smart Technologie.

Rotor Q-Rings Kettenblatt

Das Kettenblatt von Rotor Power ist nicht zu vergleichen mit andern Kettenblätter. Die Form des Kettenblatt ist nämlich oval und nicht rund. Die ovale Form des Rotor Q-Ring, sorgt für eine bessere Leistung. Eine bessere Leistung kommt dadurch, dass eine größere Muskelgruppe in den Beinen beansprucht wird und dies für eine größere Kraftentfaltung sorgt. Ebenfalls wird der Totpunkt beim treten in die Pedale eliminiert. Durch das weichere und rundere Fahrverhalten, ermüden die Muskeln langsamer. Rotor Power bietet mit dem Kettenblatt dem Fahrer an, dass er sich das Kettenblatt individuell einstellen kann, sodass er die größtmögliche Kraftentfaltung erzielt.

Über Rotor

Zwei Freunde, namens Pablo Carrasco und Ignacio Estelles glaubten 1994, sie könnten was großes schaffen. Viele andere sind an dieser Vorstellung gescheiter. Sie haben sich vorgenommen, den toten Punkt beim Pedal treten zu eleminieren. Beide wollten die Fahrradtechnologie ändern. Sie begannen die ersten Prototypen zu entwickeln. Des Weiteren, meldeten sie weltweit gegen andere Anbieter, Patente an. Heute, bietet die Firma Rotor zwei Leistungsmesssysteme auf dem Markt an. Rotor ist für keine Fahrerklasse spezialisiert und hat daher, egal ob für Einsteiger oder Profi, den passenden Powermeter. Rotor ist in vielen Radsportarten vertreten. Sie bietet ihre Produkte für das Rennrad, Cyclocrossrad, Triathlonbike und auch Mountainbikes an. Aber nicht nur Leistungsmesssysteme vertreibt die Firma Rotor, sondern auch Kettenblätter und Innenlager.

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